From Algorithms to Office Conversations | ECN

Scroll down
DE UK

Seit Jahren optimieren Marketer für digitalen Einfluss: Klicks, Shares, Impressionen und Engagement-Kennzahlen.

Doch Einfluss war noch nie rein digital.

Er war schon immer sozial.

Die Grenzen algorithmischen Einflusses

Algorithmen prägen, was wir sehen.

Menschen prägen jedoch, was wir glauben.

Im beruflichen Kontext werden Entscheidungen selten durch eine einzelne Interaktion bestimmt. Sie werden geprägt durch:

· Empfehlungen von Kollegen
· Branchengespräche
· Wahrgenommene Markenpräsenz
· Informelle Bestätigung durch Kollegen.

Da KI einen immer größeren Teil unserer digitalen Entdeckungen kuratiert, kann sich die Reichweite verringern. Gespräche jedoch nicht. In Gesprächen vertieft sich zudem der Einfluss.

Untersuchungen von Edelman zeigen, dass das Vertrauen zunehmend bei „Menschen wie mir“ liegt. Dies stärkt die Rolle des Einflusses von Gleichgesinnten bei der Entscheidungsfindung.

Professionelle Mundpropaganda wird unterschätzt.

In Büros und anderen Geschäftsumgebungen wird Sichtbarkeit zum Dialog.

Eine Kampagne weckt Anerkennung.
Eine Erwähnung löst Diskussionen aus.
Eine Präsenz schafft Vertrautheit.

Diese Mikro-Momente sind entscheidend.

Empfehlungen von Gleichgesinnten sind nach wie vor eine der vertrauenswürdigsten Formen der Beeinflussung, insbesondere in B2B-Umgebungen.

Wenn jemand sagt: „Ich habe sie schon öfter gesehen“ oder „Sie wirken etabliert“, verändert sich die Wahrnehmung.

Und diese Verschiebung geschieht auf sozialer Ebene.

Moderne Fachkräfte trennen persönlichen und beruflichen Einfluss nicht mehr voneinander.

LinkedIn, Slack, Meetings und persönliche Gespräche überschneiden sich ständig. Entscheidungen werden sowohl durch rationale Bewertung als auch durch den sozialen Kontext geprägt.

Dies untermauert eine einfache Wahrheit: Geschäftsumgebungen sind soziale Ökosysteme.

Es sind Räume, in denen Ideen zirkulieren, Marken an Bekanntheit gewinnen und Glaubwürdigkeit geteilt wird.

Einfluss ist umgebungsbedingt.

Während digitale Kanäle auf die Optimierung individueller Zielgruppen ausgelegt sind, funktionieren physische Umgebungen anders. Sie schaffen:

· kollektive Aufmerksamkeit
· wiederholte Präsenz
· gemeinsame Bezugspunkte.

In diesen Umgebungen wird Einfluss nicht nur ausgeübt, sondern auch wahrgenommen und verstärkt.

Untersuchungen von Kantar zeigen, dass vertrauenswürdige Umgebungen zu stärkeren Markenergebnissen führen. Out-of-Home zählt dabei durchweg zu den glaubwürdigsten Kanälen.

Da sich Marketer in einer von KI geprägten Landschaft bewegen, kann Einfluss jedoch nicht allein auf algorithmische Reichweite beruhen.

Es muss auch berücksichtigt werden, wo eine Marke in Erscheinung tritt.

Denn während Algorithmen Empfehlungen aussprechen können, überzeugen Menschen.

Und Überzeugungsarbeit, insbesondere im Geschäftsleben, findet dort statt, wo Menschen interagieren, Ideen austauschen und Entscheidungen treffen.

Hier kommt ECN ins Spiel.

Indem ECN Marken in erstklassigen Büroumgebungen in ganz Europa platziert, verbindet das Unternehmen Werbetreibende mit einflussreichen Zielgruppen. An diesen Orten wird Sichtbarkeit zu Gesprächen und Gespräche zu Einfluss.

Der Wandel: Die Zukunft des Einflusses wird nicht durch mehr Impressionen bestimmt.

Sie wird durch bessere Umgebungen bestimmt.

Denn selbst in einer von KI kuratierten Welt entsteht Einfluss nicht in Feeds.

“Er entsteht zwischen Menschen.
Algorithmen schaffen Sichtbarkeit. Gespräche schaffen Einfluss.”